Klodeckel des Tages

23. August 2015

Das Faschismus-Comeback: Meinungskontrolle und Medienzensur

Filed under: Tagesthema — Liberale Warte @ 14:30
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Deutschlands Medien befinden sich auf einem gefährlichen Pfad. In ihrem unbändigen Drang, bestimmte Denk- und Verhaltensmuster zu propagieren, hat sich die weit überwiegende Zahl der Journalisten in einen Teufelskreis begeben. Nur noch absolut unverfängliches Vokabular gestattet sich die Branche. Nicht mehr in erster Linie der Wahrhaftigkeit und Sorgfalt fühlen sich die Redaktionen verpflichtet, wie es der seit 1973 bestehende „Pressekodex“ fordert. Heute gilt es vor allem, keine religiösen oder weltanschaulichen Gefühle zu verletzen. Da darf die Wahrheit dann auch gerne einmal auf der Strecke bleiben. Die selbst auferlegte politische Überkorrektheit führt zwangsläufig zu einer immer uniformeren Berichterstattung zulasten der Meinungsvielfalt. Fast erinnern viele Meldungen inzwischen an das Arbeitszeugnis, aus dem man erst nach einiger Übung das Wesentliche zwischen den Zeilen herauszulesen vermag. Und die vom Presserat ausgegebene Selbstverpflichtung wird in vorauseilendem Gehorsam nicht selten übererfüllt. Ein regelrechter Wettbewerb der Political Correctness ist auf diese Weise entbrannt. Doch ganz nebenbei schaufeln sich die Gutmenschen der Radaktionsstuben dabei ihr eigenes mediales Grab.

Aber nicht nur Presse-, Rundfunk- und Fernsehrat (also vor allem Politiker) beschneiden die Pressefreiheit. Auch von vielen anderen Seiten erfolgt eine regelrechte Medienzensur. Was noch vor wenigen Jahren undenkbar erschien, ist heute bittere Realität. Da reicht etwa der Wutbrief irgendeiner Frauenvereinigung, um eine missliebige Sendung aus dem Senderarchiv zu verbannen. So geschehen in dieser Woche. Eine vor einem Dreivierteljahr ausgestrahlte „Hart, aber fair“-Sendung, in der sich einzelne Diskussionsteilnehmer kritisch zum Genderwahn äußerten, löschten die Verantwortlichen aus der Mediathek. Nur gut, dass es Youtube & Co. gibt, so dass das digitale Gedächtnis nicht vollends umprogrammiert werden kann. Schwerer noch wiegt die Entscheidung der Redaktion von „Aktenzeichen XY“, aufgrund der „aktuellen Stimmungslage“ einen Fahndungsaufruf nicht auszustrahlen, da der gesuchte Vergewaltiger zufällig dunkelhäutig ist. Man wolle „kein Öl ins Feuer gießen und keine schlechte Stimmung befördern“, so die Chefredakteurin. Dass damit aber genau das Gegenteil erreicht wird, kam der besorgten Dame nicht in den Sinn. Es fällt schwer, sich zu entscheiden, welcher der beiden Zensurvorgänge dieser Woche unglaublicher und ungehöriger ist.

Denn einerseits spricht das unbeholfene Bemühen, nicht zu diskriminieren, dem Zuschauer jegliche Mündigkeit ab, andererseits erweist man ausgerechnet jenen einen Bärendienst, die man durch den vermeintlichen Schutzauftrag überhaupt erst in den Fokus der Diskussion rückt. Wenn eine Demokratie in dem Irrglauben lebt, sich nicht mehr anders zu helfen zu wissen, muss sie sich dringend grundlegend erneuern. Zu verantworten haben dies die selbsterklärten Hüter des Antirassismus, die über Jahre hinweg die Schlinge der Zensur immer enger um den Hals der Meinungsfreiheit gelegt haben. Zwar ruderte die „XY“-Redaktion nach wütenden Zuschauerprotesten noch am Freitag zurück und strahlt den Beitrag nunmehr am 2. September aus, doch der Schaden ist angerichtet. Wieder ist ein Stück Vertrauen in die Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit der Medien verloren gegangen. Als wäre dies nicht genug, setzte das ZDF mit einer peinlichen Stellungnahme noch eins drauf: Man verstehe die Aufregung nicht, denn „Hautfarbe und andere Persönlichkeitsmerkmale eines mutmaßlichen Täters“ spielten bei der Entscheidung über eine Ausstrahlung keine Rolle. Selten so gelacht! Wer seine Zuschauer nicht nur für rassistisch, sondern auch noch für dumm hält, verdient die Höchststrafe – umschalten!

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15 Kommentare »

  1. Merkel soll an IHREN Flüchtlingen ersticken. Zauberlehrling spielen und andere Nationen für IHRE Fehler bluten lassen ist ein ganz schlechter Stil. Die Mehrheit in Deutschland hat die Schnauze gestrichen voll von der unfähigen Mutter aller Muslime, wie sie von diesen mitlerweile genannt wird. Wer sich gegen die unbegrenzte Flut von zig Milllionen Moslems nach Deutschland kritisch äußert, wird sofort als Nazi bezeichnet. Das erinnert verflucht an die DDR, die die leiseste Kritik mit Ächtung in der Gesellschaft andete. Mundtot wurden die Menschen gemacht und heute spielen die Medien dieses Spiel durch Zensur kritischer Beiträge hervorragend mit. Die Jubelarien über die Millionen Flüchtlinge sind oft an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Die Stimmung im Volk ist nicht auf Jubel programmiert. Es sind oft nur ein paar Dutzend, die richtig ins Bild gesetzt den Eindruck erwecken,dass tausende Willkommensschreier an den Bahnhöfen stehen. Doch das Bilder lügen können ist eine bekannte Wahrheit.

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    Kommentar von Ronald W. — 21. September 2015 @ 21:07 | Antwort

  2. Hart, aber fair – das ist auch so ein programmatischer Titel.

    Zuerst war alles offen. Die User konnten in den Kommenarbereichen ihre Meinung sagen, taten es aber nicht. Als sie es dann taten, durfte man sich nicht mehr auf einen Autor derselben Seite berufen. Heute verläuft die Demarkationsline genau zwischen Presse und Bürger. Die Presse ist wahrscheinlich in dem Glauben, sie habe die Hoheit gewonnen. Umgekehrt läßt sich mit demselben Recht behaupten, die Presse hat sich eingeigelt. Als da Römische Reich sich einigelte, war damit sein Untergang besiegelt.

    Die meisten tun es wahrscheinlich unbewußt, aber „Intelligenz“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „zwischen den Zeilen lesen“.
    Es gibt daher keinen intelligenten Roboter. Es gibt auch kein intelligentes Tier. Intelligenz ist eine urtümlich menschliche Eigenschaft.
    Der Sprung in der Schüssel rührt daher, daß der Mensch Produkte wie Kühlschränke, Fernseher, Waschmaschinen als intelligent bewirbt. Was ja nichts anderes bedeutet, als daß die Werbetreibenden ihre Intelligenz downraten. Wer sich an einer Waschmaschine orientiert, hat eben nur die Intelligenz einer Waschmaschine.

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    Kommentar von hope — 9. September 2015 @ 20:58 | Antwort

    • Eins muß doch noch gesagt werden:

      Kommunismus und Faschismus sind Gegensätze. Die Sowjetunion war ein „konkurrierendes System“. Das Rennen der Systeme war offen, bis die Mauer fiel.

      Die Mauer war gebaut worden, damit das westliche Kapital nicht in die Sowjetunion schwappt und den Staat aushöhlt! Aus Sicht der Sowjetunion galt der West wegen des kapitalistischen Systems al „faschistisch“, deshalb hieß die Mauer „Antifaschistischer Schutzwall“.

      Natürlich war der Westen vor dem Mauerfall – noch – nicht faschistisch. Das strenge Grundgesetz sorgte dafür, daß die BRD zur „sozialen Marktwirtschaft“ zu bekennen hatte. Siehe Artikel 20 GG.

      Das Grundgesetz ist so angelegt worden, daß der Staat verpflichtet war, die „Menschenrechte“ durchzusetzen! Siehe Artikel 1 bis 20 GG. Artikel 1 bis 20 gelten als unaufhebbar und unveränderlich und darauf leistet die Bundesregierung ihren Eid!

      ANgelegt im GG sind sozialistische Elemente und Privatwirtschaftliche. Den Rahmen für die Privatwirtschaft gibt der Staat vor. Sozialistische Element sind Wälder, Seen, öffentliches Eigentum wie die Post und Telekommunikation, die Wasserwversorgung die die Stromversorgung. Damit hat der Staat eine Monopolstellung und – durchdacht – die Macht, Konzerne an die Menschenrechte zu erinnern!

      Das GG bewegt sich in der Mitte zwischen Sozialismus und Kapitalismus. Die Selbstermächtigung und damit einergehend der „Turbo-Kapitalismus“ war die Tilgung des Artikels 23! Der Artikel ist nicht nur verfassungs- sondern auch völkerrechtswidrig!

      Um den Faschismus zu verstehen, sollte man über Mussolini bescheid wissen. Mussolini war ein Faschist und seine Definition des Faschismus ist folgende:

      Faschismus ist die Verschmelzung von Großkapital und Staat!

      In der BRD galten die CDU/CSU als Rechtsparteien, nicht, weil sie rassistisch waren, sondern weil sie im Ruf standen, unternehmerfreundlich und kapitalistisch zu sein!

      Schaut man sich nur die Leuchttürme der EU an, die EZB, den Lobbyiismus in Brüssel und Berlin, die Privatisierungsorgien und den ESM, dann kommt man nicht umhin, daß wir es bei der EU mit Faschismus zu tun haben!

      Karl Marx war ein studierter Okonom, Chefredakteuer liberaler Wirtschaftszeitungen und später ein Kritiker des Kapitalismus. Seit Karl Marx gilt der Kapitalismus als politisch „rechts“. Marx kommunistische Gesellschaftstheorie war „antikapitalistisch“.

      Das ganze Spektrum vom Kommunismus zum Faschismus schaut folgendermaßen aus:

      Links: Kommunismus – Sozialismus – soziale Martkwirtschaft – Kapitalismus- Faschismus: Rechts

      Die Soziale Marktwirtschaft ist eine Mischform. Im Kommunismus gehört – idealer Weise – allen alles. Alles Land und alle Industrien sind verstaatlicht. Im Faschismus (Oligopol, Oligarchen) herrscht eine kleine, egoistische Elite. Alles ist privatisiert!

      Faschismus- Tendenz: privatisierend
      Kommunismus – Tendenz: verstaatlichend

      Die Lüge des System besteht in einer Umdeutung: Der Völkermord in Ruanda wird nicht als faschistisch gebranntmarkt, sondern als rassistisch.

      Mussolini war – oberflächlich – kein Rassist. Er war ein ekelhafter Sozialdarwinist. Rassismus und Sozialdarwinismus lassen sich leicht verwechseln. Seine Oligarchenelite bildete eine Klasse – die des Geldes!

      Hitler hatte dasselbe vor. Er war gut Freund mit Mussolini und den deutschen Industriebossen – allen voran mit denen der IG Farben (BASF, Bayer, Hoechst) und denen aus der Waffenindustrie.

      Helmut Kohl – die Gnade der späten Geburt – hatte seine Frau Hannelore Renner bei der BASF kennen gelernt und stand sein Leben lang im Dienst der Pharmaindustrie!

      Die Definition

      Deshlab hieß die Mauer auf der

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      Kommentar von hope — 9. September 2015 @ 23:50 | Antwort

  3. Wichtiges Telefonat abgehört

    Putin : „Komm, Obama wir kämpfen gemeinsam gegen die ISIS, damit der Terror in Syrien endlich aufhört und die Völkerabwanderung nach Europa gestoppt wird.“

    Obama : „Bist Du jeck? Wir haben die ISIS mühevoll aufgebaut und leben vom Stellvertreterkrieg gegen den selbstgemachten Terror und der Schwächung Europas durch die Völkerabwanderung dortin.“

    Putin : „Du übertreibst es aber jetzt ein wenig. Der Krieg gegen Euren selbstgemachten Terror endet jetzt. Hast Du mich verstanden?“

    Obama : „Durch Deine Ankündigung in Damaskus aufzuschlagen geht mindestens 10.000 IS-Kämpfern der Arsch, daß sie sich in Syrien aus dem Staub gemacht haben und sich unter die Flüchtlingsströme gemischt haben und nach Europa vermutlich nach Deutschland unterwegs sind.“

    Putin : „Ja ist doch schön, dann können sie in Syrien schon mal kein weiteres Unheil anrichten.“

    Obama : „Und was ist mit Deutschland? Das Kamel läuft Richtung Rhein!“

    Putin : „Ja meinst Du der deutsche BND wäre doof und wüßte das nicht? Der hat schon geeignete Gegenmaßnahmen getroffen.“

    Obama: „Der BND hat gefälligst uns zu gehorchen und ist eine Unterabteilung der NSA und der CIA.“

    Putin : „Bist Du Dir da noch sicher?“

    https://aufgewachter.wordpress.com/2015/09/06/wichtiges-telefonat-abgehoert/

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    Kommentar von Aufgewachter — 6. September 2015 @ 17:52 | Antwort

  4. Während über eine Anhebung von 5 Euro für Hartz4 monatelang fast Sozialhetze stattgefunden hat, als ob dadurch der Untergang Deutschlands geschehen wird, steigen die Kosten für Asylanten dieses Jahr laut Presseberichten auf weit über 10 Milliarden Euro. Große Teile der Bevölkerung sind vom steigenden Wohlstand seit Jahren abgekoppelt. Mit geballter Faust in der Tasche, machen sie gute Miene zum für sie bösen Spiel der Asylantenfrage, weil man sonst ganz schnell als Nazi beschimpft wird, wenn man nicht jubelnd hundertausende Asylanten fröhlich willkommen heist. Es gibt in Deutschland aber wohl einflußreiche Kräfte, die einem Einwanderungsgesetz zum Wohle unseres Landes positiv gegenüber stehen. Daran ist nichts auszusetzen, denn der Widerstand gegen Asylanten allgemein wächst in Deutschland. Das findet vornehmlich zum Teil im Privaten, aber auch immer mehr in der Öffentlichkeit statt. Wenn dann bei Will, Illner usw. immer krampfhafter versucht wird die Menschen zu beschwichtigen und sie sich verarscht vorkommen, muss man sich nicht über die heftige Kritik wundern die bei den Sendern eingeht. Ich will in Diskussionen Probleme von allen Seiten beleuchtet sehen und nicht diesen Einheitsbrei. Dort gehören auch extreme Meinungen hin, ob NPD oder Linke, ob AFD oder CDU. Viele Menschen sind bereit zu helfen. Eine offenere Auseinandersetzung gerade in den Medien würde besser sein. Ich vermute, dass sehr viele Journalisten viel kritischer zum Thema Asylanten stehen, aber einer vorgegebenen Linie folgen müssen. Gerade Journalisten gehören auch zu den sozialen Verlierern der letzten Jahre. Immer weniger Menschen können sich ein Zeitungsabo leisten. Dazu kommt, dass fast überall das Gleiche steht- Noch nie ging es den Menschen in Deutschland so gut-, aber ihre Lebenswirklichkeit sagt etwas anderes. Volle Schaufenster sagen nichts über die Lebenswirklichkeit vieler Menschen aus. Die gesunkene Kaufkraft, Minijobs,befristete Jobs über Jahre, ein immer niedrigerer Eurolebensstandard spielt auch eine Rolle bei der Ablehnung von Asylanten. Das ist meine Meinung zu diesem Thema.

    Gerade aus der ZÜRCHER ZEITUNG entfernt. Zensur,Zensur.Scheinbar existieren schwarze Listen,die bestimmte Äußerungen und Meinungen unterdrücken sollen. Das Kartell der Zensoren funktioniert.

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    Kommentar von Petr28 — 5. September 2015 @ 19:27 | Antwort

  5. Beitrag in DIE WELT zur Diskussion gestellt- ENTFERNT

    Millionen Arbeitslose im eigenen Land, die mit 40 als zu alt immer
    wieder abgelehnt werden, sollen nun mit Millionen Flüchtlingen um die
    immer weiter aufgesplitteten Arbeitsplätze kämpfen. In welchem Tollhaus
    leben wir. Diese falsch verstandene Mitmenschlichkeit wird auf dem
    Rücken der Bevölkerung ausgetragen, deren Kaufkraft die gleiche wie vor
    20 !! Jahren ist. Schengen muss außer Kraft gesetzt werden, damit wieder
    Ordnung einkehrt. Deutschland war und ist kein Einwanderungsland.

    Beitrag in DIE WELT zur Diskussion gestellt- ENTFERNT

    Ein souveränes Land-Ungarn- entscheidet sich für einen Grenzzaun, um unkontrolliertes Betreten seines Staatsgebietes zu verhindern. Richtig und gut. Das werden bald noch mehr Länder in Europa machen.

    Beitrag in DIE WELT zur Diskussion gestellt- ENTFERNT

    Ein souveränes Land entscheidet sich für einen Grenzzaun, um unkontrolliertes Betreten seines Staatsgebietes zu verhindern. Richtig und gut. Das werden bald noch mehr Länder in Europa machen.

    Beitrag in DIE WELT zur Diskussion gestellt- ENTFERNT

    Deshalb ist es auch egal welche Partei man wählt. Eine Einheitssoße, beweihräuchert von einer Einheitspresse, Schulter an Schulter mit dem Staatsfernsehen. Die Kritiker werden in die ganz weite rechte und linke Ecke gestellt. Das kennen die DDR-Bürger ganz genau. Nur viele Wessis meinen in einer linken Gesellschaft zu leben. Eine immer ungerechtere Gesellschaft ist Deutschland geworden. Das sich daran nichts ändert, daran arbeiten die Einheitsparteien kräftig mit.

    Beitrag in DIE WELT zur Diskussion gestellt- ENTFERNT

    Auf der einen Seite friedlich demonstrierende Frauen, Kinder, ihre Väter aus Sorge um ihr Vaterland und alles was es ausmacht. Die Diskotheken für freie fröhliche junge Frauen, die ohne Angst vor einer Kusspolizei und Sittenpolizei, enumschlungen auf dem Nachhauseweg weiteren fröhlichen Abenteuern entgegensehen. Der Islamismus will das nicht und verhängt auch schon mal die Todesstrafe für solche harmloseste Freizeitgestaltungungen. Dagegen muss die Stimme erhoben und Stimmung gemacht werden. Diese jungen islamischen Frauen sind selbstverständlich willkommen, doch auf dem Boden der Bundesrepublik gilt nicht die Scharia, noch nicht mal in Ansätzen. Recht und Gesetz bestimmt das Volk, dass auf diesem Gebiet lebt. Alle anderen Zugereisten sind Gäste, die sich bitteschön auch so zu benehmen haben. Daran ist nichts rechtsextremes,sondern das bekam ich von klein auf von Vater und Mutter liebevoll beigebracht und ist eine Leitschiene meines Handelns in meiner wunderschönen Heimat Deutschland .

    So ergeht es hunderten Schreibern,die ohne KOMMENTAR von selbstherrlich agierenden Zensoren abgebügelt werden. Ich möchte ungefilterte Meinungen,auch extreme,lesen,um mit Menschen zu komunizieren. Was ist an meinen Texten anstößig odedr extrem? Ich bedauere die vielen anderen Schreiber,die sich viel Mühe machen,um in unserem Land über dessen Zukunft zu reden oder die alltäglichen Probleme mit anderen Menschen zu diskutieren. Wenn m ann sich die Kommentarliste anschaut,tauchen oftmals wie bestellt hintereinander 2,3 Namen auf,die über 10 oder 15 Kommentare fast ein Zwiegespräch führen. Sonderbar.

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    Kommentar von Petr28 — 30. August 2015 @ 06:15 | Antwort

    • Vielen Dank für Ihren Beitrag. Ich kann Ihnen versichern, dass – anders als auf vielen Internetplattformen der Mainstream-Presse – auf diesem Blog keine Kommentare gelöscht werden, die sich im Rahmen geltender Gesetze bewegen.

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      Kommentar von Klodeckel des Tages — 30. August 2015 @ 12:26 | Antwort

    • Hören Sie einfach auf bei der Lügenpresse zu kommentieren und zu lesen. Das ist die Zeit nicht wert. Sie haben die Wahl. Was wollen die machen, wenn die bemerken, dass niemand sich mehr für ihre Lügen interessiert?

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      Kommentar von rote_pille — 4. September 2015 @ 20:20 | Antwort

    • Nicht nachlassen. Die Presse soll wissen, daß wir leben. Der Papierkorb soll überquellen. Da stöbert die gesamte Redaktion drinnen herum.

      Prinzipiell sind zensierte Kommentare trojanische Pferde. Man beginnt, sich darüber zu unterhalten. Dann kommt die Zwietracht ganz von selber.

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      Kommentar von hope — 9. September 2015 @ 21:06 | Antwort

  6. […] Quelle:  […]

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    Pingback von Das Faschismus-Comeback: Meinungskontrolle und Medienzensur | Selber DENKEN hilft !! — 24. August 2015 @ 13:17 | Antwort

  7. In einem Punkt Widerspruch! Es ist kein Comeback, er war nie verschwunden!

    Kurt Schumacher (Parteivorsitzender der SPD von 1946 bis 1952) sagte einmal: „Kommunisten sind nur rotlackierte Faschisten!“

    Ich formuliere: Ob Rot, Grün, Lila oder Braun, unter dem Lack herrscht derselbe Geist!“

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    Kommentar von dentix07 — 23. August 2015 @ 23:25 | Antwort

  8. […] von: Klodeckel des Tages […]

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    Pingback von Das Faschismus-Comeback: Meinungskontrolle und Medienzensur — Opposition 24 — 23. August 2015 @ 18:08 | Antwort

  9. Zum Beispiel: Da schreibt ein Journalist namens Finn Meurer bei rolandtichy.de (ein durchaus guter nonmainstreamblog des ex WiWo Chefredakteurs) gestern einen Artikel folgenden Inhalts, dem man ggf. auch zustimmen könnte:
    „Auch wenn es hoch unpopulär ist, brauchen Deutschland, die NATO und der Westen ein schlagkräftiges Militär, das ihrem politischen Gewicht entspricht.“
    Soweit so gut, doch schon in den ersten Einführungssätzen fährt er so fort:
    „Und es gibt Themen, die entweder vom linken Lager oder von rechten Demagogen bis zur Unendlichkeit ausgeschöpft werden, um die Vorstellungen einer bestimmten Klientel zu bedienen, wie etwa Immigration.“
    Und da ist er wieder, der automatische Reflex: Links ist ein Lager, so etwas ordentlich Aufgeräumtes, Hochregallager, alles niedlich, perfekt und korrekt an seinem Platz, alles bestens paletti, aber (!!!!!!) ……… jetzt kommt es ……rechts, rechts sitzen die Demagogen, immer und ausschließlich dort.
    Waren Mao, Pol Pot, Stalin, Lenin, Che Guevara, Fidel Castro und Chruschtschow u.v.a.m. alle rechts und/oder keine Demagogen?
    Nebenbei, eben dieser Nikita Sergejewitsch Chruschtschow war es, der als geborener Ukrainer die Krim eigenmächtig aus dem sowjetischen Volksvermögen an die ukrainische Teilrepublik der ehemaligen UdSSR verschenkt hatte. Soviel zum Bruch des Völkerrechts durch Putin bei der Krimbesetzung. Ich bin kein Putinfreund, aber ein Freund der Wahrheit. Und deshalb stört es mich, wenn links ein sauberes, freundliches, nettes Lager verortet wird, rechts dagegen ausschließlich Demagogen.Und deshalb sage ich auch: Demagogie ist kein rechtes Alleinstellungsmerkmal, sondern ist, weil extrem weit verbreitet, von links ebenso unerfreulich, um nicht zu sagen widerlich.
    Fazit:Selbst kritisch sich empfindende Journalisten müssen sich der linksgrün versifften Pflicht-Gehirnwäsche unterziehen, ohne die es offensichtlich keinen Presseausweis mehr zu geben scheint.

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    Kommentar von Rudolf B. — 23. August 2015 @ 16:06 | Antwort

    • Bei Tichy darf man auch nur die Hälfte sagen und die wird zensiert.

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      Kommentar von hope — 9. September 2015 @ 20:33 | Antwort

  10. Dankeschön

    Gefällt 1 Person

    Kommentar von altesweibsbild — 23. August 2015 @ 14:37 | Antwort


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